Was uns tröstet

Was uns tröstet

 Wir alle brauchen Trost von Zeit zu Zeit. Doch jeder Mensch findet seinen Trost anderswo: Der Eine im Gespräch mit Freunden, ein Anderer beim Spazierengehen in der Natur. Manchmal braucht es auch professionelle Hilfe. Wer oder was tröstet uns? Was suchen wir, wenn wir getröstet werden wollen? Was braucht es, um Trösten zu können? Diesen Fragen geht Lebensformen-Autorin Kirsten Wächter im Oktober nach.<--break->

Integration kulinarisch

Integration kulinarisch

In der Juli-Ausgabe von „Lebensformen“ erzählen drei Gastronomen, wie sie ihre fremdländische Esskultur und die Spezialitäten ihrer Heimat in Bayern salonfähig gemacht haben.

In Nürnberg lädt die quirlige Israelin Levana Emmert nicht nur zu Kichererbsen und Koriander. Jeden zweiten Montag im Monat wird im "Tel Aviv" auch Tango getanzt.

Ramadama im Regenwald

Eine Münchnerin in Amazonien

Als die vielbeschäftigte Münchner Verlegerin Mascha Kauka vor 35 Jahren zu einer Urlaubsreise nach Südamerika aufbricht, ahnt sie nicht, wie nachhaltig diese Reise ihr weiteres Leben beeinflussen wird. Doch was sie damals im Regenwald Ecuadors erlebt, lässt die erfolgreiche Unternehmerin nicht mehr los. Profitorientierte Holzgesellschaften drohen den Lebensraum der Indios zu zerstören und wollen die Ureinwohner aus ihren Heimatdörfern vertreiben.<--break->

Letzte Ruhe in der Natur

Letzte Ruhe in der Natur

Der evangelische FriedWald am Schwanberg liegt im Steigerwald, inmitten idyllischer Weinberge. Betreut wird dieser alternative Bestattungsort von Schwestern der Communität Casteller Ring, deren Geistiges Zentrum sich seit Jahrzehnten in dem weithin sichtbaren Schloss auf dem Schwanberg befindet.

Zigeunerstück

Zigeunerstück
Sinti und Roma Kinder proben den Auf...tritt

Am Anfang stand der kühne Plan der evange­lischen Theologin Sabine Böhlau und Kultur­mittler Alexander Adler: Münchner Sinti- und Roma-Kindern eine Bühne geben. Dass diese Bühne schließlich in den Münchner Kammer­spielen gefunden wurde, hätte niemand zu träumen gewagt.

Eine Zukunft für Flüchtlingskinder

Eine Zukunft für Flüchtlingskinder

Gerade Kinder und Jugendliche sind durch die Erfahrung mit Krieg, Verfolgung und Flucht besonders stark betroffen. Wie gut es gelingt, diese traumatischen Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten, hängt stark von den Lebensbedingungen und der Zuwendung ab, die sie nach der Flucht erleben.

Sedija Klepo kümmert sich seit 22 Jahren um Flüchtlinge. Die Gründerin des Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch“ in München weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, aus Angst um das eigene Leben die Heimat zu verlassen.

Einander helfen - einander verstehen

Einander helfen - einander verstehen

Alle zwei Jahre untersucht die Universität Leipzig in ihrer "Mitte"-Studie, wie verbreitet rechtsextreme Einstellungen in den deutschen Ländern sind. Das jüngste Ergebnis der Studie ist erschreckend: Fast jeder dritte Bayer stimmt ausländerfeindlichen Aussagen zu. Damit liegen wir auf Platz zwei in Deutschland, dicht hinter Sachsen-Anhalt.<--break->

Und doch gibt es immer mehr Menschen, die sich mit viel persönlichem Engagement und Eigeninitiative für Flüchtlinge und Asylbewerber in Bayern einsetzen.

Asyl und dann?

Asyl und dann?

Wie gut Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge mit Aufenthaltsrecht in Deutschland integriert sind, darüber weiß man aktuell sehr wenig. Deshalb hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2014 eine Studie in Auftrag gegeben, bei der frühere Asylbewerber schriftlich befragt wurden. Untersucht werden der gegenwärtige Stand der Integration in verschiedenen Lebensbereichen, die Partizipation am Arbeitsmarkt oder die Nutzung von Integrationsangeboten, um daraus dann zielgruppengerechte integrationspolitische Maßnahmen abzuleiten.

Geretsried

Die Vertriebenenstadt im Bayerischen Oberland

Geretsried ist mit seinen rund 24.000 Einwohnern die größte Stadt im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz und auch die jüngste. Auf dem von Wald umsäumten Gebiet des heutigen Stadtgebiets mussten während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeiter in Sprengstofffabriken lebensgefährliche Arbeiten verrichten.<--break-> Nach Kriegsende dann wurden in den zurückgebliebenen Baracken Heimatvertriebene angesiedelt. Für Inge Klier, wie für die vielen anderen Neuankömmlinge brach damals eine Welt zusammen.

Aus meiner Perspektive: Ein Portrait

Aus meiner Perspektive
Ein Portrait

Als Jutta und Enno Kleinert 1984 Eltern einer Tochter wurden merkten sie recht schnell, dass die Hebammen miteinander tuschelten. Was aber genau mit ihrer Tochter war, erfuhren sie erst später, da die Ärzte ihnen zunächst nichts genaues sagen wollten.

Itje hat Achondroplasie, eine Form von etwa 100 verschiedenen Formen von Kleinwuchs.

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