Mitten in Niederbayern

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Mitten in Niederbayern

Schönau ist ein 800-Einwohner-Dorf im niederbayerischen Rottal, in dem seit einem Jahr auch gut 30 Flüchtlinge leben. Untergebracht sind sie im ehemaligen Gasthof zur Post, direkt gegenüber der Kleinkunstbühne „Posthalterstadl Schönau“. Unkende Stimmen aus der Region sahen damit schon das Ende der erfolgreich gestarteten Kleinkunstbühne voraus: „Da kommt ja keiner mehr, wenn da die Asylbewerber rumlungern“.<--break->

Doch in Schönau sieht die Welt anders aus.

Vom nachhaltigen Glück

Vom nachhaltigen Glück

Geld allein macht nicht glücklich! Und doch streben die meisten von uns danach, immer mehr Geld zu verdienen, um sich immer mehr leisten und somit ein gesichertes und glückliches Leben führen zu können. Glücksforscher jedoch sind sich einig: Glück kann man nicht kaufen. Nachhaltiges Glück braucht Sinn und Zweck hinter dem, was man tut. Lebensformen-Autorin Eva Arnold hat Menschen besucht, die ihr Glück fern von Konsum und materiellen Werten suchen.<--break->

Baby, Betreuung und Beruf

Baby, Betreuung und Beruf

„Mompreneurs“, Mütter, die sich selbstständig machen, liegen voll im Trend. Nicht nur in den USA nimmt ihre Zahl rasant zu, auch in Deutschland werden es immer mehr. Eine von ihnen ist Natalie Bendit, 34 Jahre, Mutter eines fast 4-jährigen Sohnes und Geschäftsführerin des Münchner Elterncafés „Zuckertag“. Junge Eltern finden dort flexible Kinderbetreuung, Spielzimmer, Kurse, Babybetreuung, Kontaktbörse und vieles mehr.

Was uns tröstet

Was uns tröstet

 Wir alle brauchen Trost von Zeit zu Zeit. Doch jeder Mensch findet seinen Trost anderswo: Der Eine im Gespräch mit Freunden, ein Anderer beim Spazierengehen in der Natur. Manchmal braucht es auch professionelle Hilfe. Wer oder was tröstet uns? Was suchen wir, wenn wir getröstet werden wollen? Was braucht es, um Trösten zu können? Diesen Fragen geht Lebensformen-Autorin Kirsten Wächter im Oktober nach.<--break->

Integration kulinarisch

Integration kulinarisch

In der Juli-Ausgabe von „Lebensformen“ erzählen drei Gastronomen, wie sie ihre fremdländische Esskultur und die Spezialitäten ihrer Heimat in Bayern salonfähig gemacht haben.

In Nürnberg lädt die quirlige Israelin Levana Emmert nicht nur zu Kichererbsen und Koriander. Jeden zweiten Montag im Monat wird im "Tel Aviv" auch Tango getanzt.

Ramadama im Regenwald

Eine Münchnerin in Amazonien

Als die vielbeschäftigte Münchner Verlegerin Mascha Kauka vor 35 Jahren zu einer Urlaubsreise nach Südamerika aufbricht, ahnt sie nicht, wie nachhaltig diese Reise ihr weiteres Leben beeinflussen wird. Doch was sie damals im Regenwald Ecuadors erlebt, lässt die erfolgreiche Unternehmerin nicht mehr los. Profitorientierte Holzgesellschaften drohen den Lebensraum der Indios zu zerstören und wollen die Ureinwohner aus ihren Heimatdörfern vertreiben.<--break->

Letzte Ruhe in der Natur

Letzte Ruhe in der Natur

Der evangelische FriedWald am Schwanberg liegt im Steigerwald, inmitten idyllischer Weinberge. Betreut wird dieser alternative Bestattungsort von Schwestern der Communität Casteller Ring, deren Geistiges Zentrum sich seit Jahrzehnten in dem weithin sichtbaren Schloss auf dem Schwanberg befindet.

Zigeunerstück

Zigeunerstück
Sinti und Roma Kinder proben den Auf...tritt

Am Anfang stand der kühne Plan der evange­lischen Theologin Sabine Böhlau und Kultur­mittler Alexander Adler: Münchner Sinti- und Roma-Kindern eine Bühne geben. Dass diese Bühne schließlich in den Münchner Kammer­spielen gefunden wurde, hätte niemand zu träumen gewagt.

Eine Zukunft für Flüchtlingskinder

Eine Zukunft für Flüchtlingskinder

Gerade Kinder und Jugendliche sind durch die Erfahrung mit Krieg, Verfolgung und Flucht besonders stark betroffen. Wie gut es gelingt, diese traumatischen Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten, hängt stark von den Lebensbedingungen und der Zuwendung ab, die sie nach der Flucht erleben.

Sedija Klepo kümmert sich seit 22 Jahren um Flüchtlinge. Die Gründerin des Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch“ in München weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, aus Angst um das eigene Leben die Heimat zu verlassen.

Einander helfen - einander verstehen

Einander helfen - einander verstehen

Alle zwei Jahre untersucht die Universität Leipzig in ihrer "Mitte"-Studie, wie verbreitet rechtsextreme Einstellungen in den deutschen Ländern sind. Das jüngste Ergebnis der Studie ist erschreckend: Fast jeder dritte Bayer stimmt ausländerfeindlichen Aussagen zu. Damit liegen wir auf Platz zwei in Deutschland, dicht hinter Sachsen-Anhalt.<--break->

Und doch gibt es immer mehr Menschen, die sich mit viel persönlichem Engagement und Eigeninitiative für Flüchtlinge und Asylbewerber in Bayern einsetzen.

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